Griesmayerstraße 63, 89233 Neu-Ulm

Wie läuft es beim Konfi-3-Kurs?

Der Konfi-3-Samstag am 10. Oktober fand in unserem neuen großen Gemeindehaus in Pfuhl statt. Zum Glück wurde dieses schon fertiggestellt, da in Burlafingen nicht genug Platz gewesen wäre, um die verschärften Corona Regeln einzuhalten. Der Tag begann um 10 Uhr und endete nach ca. 6,5 Stunden, welche in 4 Gruppenphasen und eine lange Mittagspause aufgeteilt waren. An diesem Tag drehte sich alles um die Bibel.

In den Gruppenräumen des Gemeindehauses und im Turnraum des Griesmayer-Kindergartens besuchten die Kinder verschiedene Stationen:

Hier wurde ein Wimmelbild mit verschiedensten Geschichten aus der Bibel zusammen gepuzzelt. Dort ging es darum, die Bücher der

Bibel in der richtigen Reihenfolge zu ordnen. In einem Gruppenraum war es ganz still, es gab eine Meditation zur Schöpfungsgeschichte, die anschließend auch auf Plakate gemalt wurde. In der vierten Station wurde die Geschichte vom barmherzigen Samariter zusammen mit einer modernen Geschichte mit Figuren nachgespielt.

Fangen wir nun mit den Unterschieden zu den letzten Jahren an:

Beispielweise die Aufgaben der Konfi8-Praktikanten. Diese durften nämlich durch die Hygienevorschriften nicht in der Küche helfen, wodurch zwei weniger benötigt wurden. Die anderen halfen wie gewohnt in den Gruppen mit und erfüllten dort ihre Aufgaben wie z.B. vorlesen, Puzzle sortieren und desinfizieren und Bücher sortieren.

Zusätzlich mussten wir die Gruppen auf je acht Kinder einschränken, um – auch mit den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen – niemals eine Personenanzahl von 10 zu überschreiten. So viele sind in einem Gruppenraum erlaubt.

Beim Mittagessen mussten wir natürlich auch auf den Abstand achten, daher konnten immer nur zwei Kinder an einem Tisch sitzen. Das führte dazu, dass es im Vergleich zu den anderen Jahrgängen sehr ruhig war, was sehr entspannt war. Zusätzlich hat aber auch der neue Gemeindesaal eine viel angenehmere Akustik 😉

Auch beim Essen holen musste man natürlich auf den Abstand achten, was durch diverse Variationen der „Corona-Schlange“ sehr gut funktioniert hat. Die JuMas hatten viele lustige Ideen, was man beim Anstehen mit Abstand alles spielen kann.

Wie jedes Jahr war auch dieses Mal der 2. Konfitag Suppentag. Für die leckeren Suppen und die Hilfe in der Küche dürfen wir uns bei den Eltern der Kinder bedanken.

Danach kam die Mittagspause, in der die Kinder sich austoben durften und mit Maske sogar Fangen oder andere Spiele spielten, welche ohne Maske allerdings mit Abstand und deswegen kontaktlos bleiben mussten. Zusätzlich konnten sich die Drittklässler in der Kirche eine kleine Bibelausstellung mit sehr alten Bibeln sowohl auf Deutsch als auch in anderen Sprachen wie hebräisch, griechisch und englisch ansehen.

Auch sehr gemerkt hat man, dass wir JuMas den Kindern wegen des Abstandes auch nicht helfen durften, z.B. beim Schuhe binden oder beim in die Jacke schlupfen, weshalb das Umziehen doch teilweise sehr lange gedauert hat. Im Großen und Ganzen haben die Kinder alle Regeln sehr gut eingehalten.

Gemeinsam haben wir  – mit Abstand und Maskenpflicht – den Tag gut überstanden und trotzdem viel Spaß gehabt.

JuMa Sebastian Noweck

1
Datenschutzerklärung
Diese Website verwendet Cookies – nähere Informationen dazu und zu Ihren Rechten als Benutzer finden Sie in unserer Datenschutzerklärung am Ende der Seite. Klicken Sie auf „Ich stimme zu“, um Cookies zu akzeptieren und unsere Website besuchen zu können.
X